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Ísland frá degi til dags
#31
Landschaft und Wetter sind ein Traum!

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Kleine Stärkung in Djúpivogur

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Fossárdalur im Lupinenkleid  Heart

Hier gehe ich eine Runde spazieren und genieße die Pracht.

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Hab Island im  Heart, ob es stürmt oder schneit, ob der Himmel voll Wolken und die Erde voll Leid.
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#32
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Ich bin mir nicht sicher, was hier so hübsch blüht. Könnte Brönugrös, das Gefleckte Knabenkraut sein. Es werden noch weitere Tipps angenommen!


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Loðvíðir, Wollige Weide


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Holtasóley - Weiße Silberwurz
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Und wen treffe ich, als ich am Ende meiner Runde wieder zum Auto komme? Die beiden aus Vagnstaðir. Sie schlagen hier ihr Zelt für die Nacht auf. Ich fahre noch ein Stück weiter ans Ende des Fjordes.
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#33
Darf ich vorstellen: meine neue Stelle! Cool

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Letzte Ruhe mit schöner Aussicht  Wink

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An der Kirche wird noch ein bisschen rumgewerkelt...
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#34
... Das geräumige Pfarrhaus beziehe ich sofort...   Tongue

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#35
Eine Auswahl an Dienstwagen für verschiedene Gelegenheiten steht auch bereit ...

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Happy
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#36
Samstag, 3. Juli 2021

Das ungewöhnlich warme, sonnige Hochsommerwetter bleibt mir erhalten. Die Anschaffung von Stripteasehosen, bei denen mittels Reißverschluss an den Hosenbeinen unkompliziert zwischen langer und kurzer Hose hin- und herwechseln kann, war ein gute Investition. Mindestens 2/3 meiner diesjährigen Urlaubstage bleiben die Hosenbeine kurz... Heute auch wieder.

Nach dem Frühstück und Zimmerräumen bleibe ich noch ein bisschen und erkunde die nähere Umgebung auf dem Rad.

Das meiste  Land ist eingezäunt. An einer Stelle ist der Zugang zum Strand frei. 
Hier herrscht wieder reges Vogelleben.

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Wachsam-angriffslustige Kría, wie wir sie kennen.

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Am Strand und auf dem Wasser in größerer Entfernung sind einige Vögel unterwegs. Ich bin vor allem mit Fernglas und großem Teleobjektiv zugange. 


Plötzlich fliegt kurz vor meinen Füßen eine Eiderente auf. Sie ist so gut getarnt, dass ich sie gar nicht gesehen habe. Zudem war ich auch mehr auf die Vögel in der Ferne konzentriert. 
Tut mir ja leid, dass ich sie aufgeschreckt habe. Was ich dann aber zu sehen kriege, ist eine große Überraschung und ein Riesenglück für mich:
Sie ist noch am Brüten und ich kann einen Blick in ihr Nest werfen. Die meisten Eiderente sind schon mit ihrem Nachwuchs unterwegs...
Was für ein Glück, dass ich den Fotoapparat eh griffbereit habe. Schnell noch mal auf den Auslöser gedrückt und dann im großen Bogen weg vom Nest, um die arme Ente nicht zu sehr zu beunruhigen und zu stören.

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... auf feinste Eiderdaunen gebettet ...

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Fischzuchtanlage im Berufjörður bei Berunes.
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#37
Durch die Ostfjorde fahre ich weiter. Unterwegs wechselt das Wetter ständig von strahlender Sonne in den tiefen Lagen und dichtem Nebel auf den Höhen. Entsprechend zeigt das Autothermometer auch eine Temperaturspanne zwischen 7° und 18°C an. Sonne und Wärme überwiegen.

Fotostopp in Stöðvarfjörður.

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Auf dem Parkplatz treffe ich zufällig die beiden isländischen Camper von Vagnstaðir wieder. Wir unterhalten uns kurz. Sie erzählen, dass die Nacht im Zelt im Fossárdalur ziemlich frisch war.

Petras beeindruckende Steinsammlung habe ich schon auf einer meiner allerersten Islandreisen besucht. Heute gehe ich da nicht hin, sondern fahre nach einer kurzen Pause weiter.

In Egilstaðir nutze ich noch die Gelegenheit zum Tanken und einkaufen bevor ich weiter Richtung Húsey, meinem nächsten Quartier fahre. Das sind nur rund 40-50 km. Aber die Strecke zieht sich vor allem die letzten 15-20 km auf der 926 sind ne ziemlich miese rumpelige Piste.
Und auf den letzten 5 km kommt mir auch noch die Sonne abhanden. Es bleibt den Rest des Tages neblig-trüb.

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#38
Ich bin ganz allein im Haus. Auch auf dem Parkplatz steht kein weiteres Autos. Mein Bett ist in einem 4er-Dormitory
Erstmal packe ich meine Sachen aus.

Es ist zwar trüb, die Sicht ist auch eher mies, aber es ist mild, trocken und windstill. So packe ich meine Fotosachen, Fernglas und erkunde die Gegend. In der Beschreibung stand, dass es  hier reges Vogelleben gibt. Ich bin gespannt, ob ich welche sehe und erde nicht enttäuscht...

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Skúmur, die große Raubmöwe oder Skua hat hier eine der größten Brutkolonien. Ich sehe eine ganze Reihe von ihnen, meist in größerer Entfernung.

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Heiðlóa, der Regenbrachvogel. 

Von zwei Seiten laufen sie rufend in meiner Nähe rum und versuchen meine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Offensichtlich eine Elternpaar, dass hier im Gelände ein Nest oder Junge hat. Zunächst höre ich ihren typischen Ruf, dann sehe ich sie auch bald.

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Hab Island im  Heart, ob es stürmt oder schneit, ob der Himmel voll Wolken und die Erde voll Leid.
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#39
Sie geben sich alle Mühe.

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... nun guckt doch mal ... ich bin flügellahm ...

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... ich bin gaaaaaanz leichte Beute ...

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Ihre "Schauspielerei" ist wirklich großartig, wie sie das rufend dicht vor mir herlaufen. Das sicher eine gute Taktik als Ablenkungsmanöver, um Fressfeinde vom Nest oder den Küken abzulenken. Gegen Fotograf*innen ist sie nicht so erfolgreich. Eher im Gegenteil. Ich halte meine Augen auf, was da sonst noch so ist ... vor allem in der entgegengesetzten Richtung.
Ach könnte man den Vögeln doch klarmachen, dass Fotograf*innen ganz harmlos sind ...

Plötzlich sehe - oder ahne ich eher - eine winzige Bewegung nahe dem Wegrand. Und tatsächlich, da kauert ein noch ziemlich winziges Küken.

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Schnell die Kamera gezückt und dann aber auch schnell weiter. So gerne ich auch noch geguckt und die Familie weiter beobachtet hätte ...

So winzig das Küken auch ist, so so groß und stark sind seine Beine. Sie wirken fast überdimensioniert. 
Wie andere Bodenbrüter auch, suchen die kleinen Lóur ihr Heil in der Flucht, solange sie noch nicht flügge sind.
 Fliegen können sie noch lange nicht, aber rennen...
Hab Island im  Heart, ob es stürmt oder schneit, ob der Himmel voll Wolken und die Erde voll Leid.
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#40
Und die nächste Begegnung lässt nicht lange auf sich warten.
Dicht am Wegrand tauchen diese beiden plötzlich auf.


Mama Lóuþræll mit ihrem Küken.

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Sie ist viel ruhiger als die Goldregenpfeifer.

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... gut getarnt...

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Aber das Kleine läuft doch lieber zur Mutter.

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Schutz und Wärme suchend ...

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... unter Mamas Brust

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Vierbeiner  Tongue


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Auch hier sind die "überdimensionierten" Beine schön zu erkennen.

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