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Island - die Kurzfristige
#11
Oh wie schön, ein neuer Reisebericht!!! 
Danke
Ich freue mich auf die Fortsetzung.
Fahne islandwinke Go Iceland
Hab Island im  Heart, ob es stürmt oder schneit, ob der Himmel voll Wolken und die Erde voll Leid.
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#12
ich lese auch gern mit, Danke Smile
          In einem Adler steckt die ganze Weisheit der Welt
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#13
Tag 1 Krýsuvik - Geldingadalur - Strandakirkja - Herdisavik

Nachdem entspannenden Bad am Abend haben wir wie Murmeltiere geschlafen. Na ja, für deutsche Verhältnisse. Jetzt kam ja noch die Zeitverschiebung hinzu.

Aber einmal wach, können wir auch gleich frühstücken und uns an die Tagesplanung machen. Auch ein eher ungewohntes Urlaubsverhalten, am Morgen noch nicht wissen, wo es den Tag hingeht. Das hat wohl aber mit Island zu tun: Alles kann, Nichts muss.

Der erste Blick fiel auf das Vulkanometer (Geldingadalur Webcams nebst Tremorgraph und der Wetterbericht). Das Vulkanomter wird die nächsten Tage unser ständiger Begleiter sein.

Oh nein, wir müssen wohl los. Der Graph steigt an, die Graphenreihenfolge ändert sich. Ein untrügliches Zeichen, dass eine Eruption bevorsteht, zumindest, wenn man die alten Graphen interpretiert und davon ausgeht, dass sich die Eruptionen an die Regelmäßigkeit halten.
Hochgrechnet müsste der Höhepunkt so gegen 12 bis 13 Uhr sein, die Wetterapp sagt ein wenig bewölktes Zeitfenster zwischen 13 und 14 Uhr voraus.

Eigentlich müssten wir es ja besser wissen, dass sich das isländische Wetter nicht unbedingt an Vorhersagen hält.

Aber die Aufregung, erstmalig einen Vulkanausbruch live zu erleben war zu groß.

Nach dem Zweibelprinzip eingepackt machten wir uns auf den Weg. Für die gut 70 km hatten wir gut eine Stunde veranschlagt. Auf den Sudurstrandarvegur kamen wir gut voran, zeitlich viel zu gut. Auch das Wetter war nicht so, dass man von Aufklaren sprechen konnte. Die Wolken hingen recht tief über der Hellisheiði, zeitweise nieselte es.

Wir waren so gut in der Zeit, dass wir zunächst noch einen Abstecher zur Krysuvik-Kirche unternahmen. Schön, dass an dieser Stelle wieder eine Kirche steht, die Mühe der Neuerrichtung hat sich gelohnt. Nebenbei habe ich den in der Nähe versteckten Geocache inspiziert.
   

Obwohl wir uns an der Kirche Zeit ließen, waren wir recht früh auf dem ersten Parkplatz. Dieser war aber schon rappeldicke voll. Nur mit Mühebekamen wir noch einen annehmbaren Platz. Mit etwas mehr Rücksicht aller Fahrer hätte es noch ein paar mehr freie Plätze gegeben.

Ordentlich wie wir sind haben wir die Parkgebühr per App bezahlt und uns wohlpärpariert auf den Weg gemacht.

Auf einem Fahrweg ging es eine kleine Kuppe hoch, dann dem Wegweiser folgend zu einem weiteren Parkplatz, der allerdings noch wesentlich luftiger gefüllt war. Jetzt konnten wir sehen, was uns erwartete, der Aufstieg auf den Langihryggur. Wie klein die Karawane war, die sich auf den Bergrücken quälte.
   

Doch zuvor schnauften wir noch eine kleine Anhöhe hinauf bevor das Tal Natthagi vor uns lag. Meine Güte, was für eine Lavamenge, die sich heruntergewälzt hat. Irgendwie sah alles friedlich aus, keine Dampfwölkchen, kaum Geruch.
   

Aber wir wollten ja hoch hinaus. Jetzt rächte es sich, dass wir die Wanderstöcke im Auto gelassen hatten (warum bloß) und wir konditionell nicht mehr so ganz auf der Höhe waren. Nach kurzer Zeit hatte sich unter der Hardshelljacke eine Sauna gebildet, alle Lüftungsregister mussten gezogen werden.

Tröstlich war die Tatsache, dass wir fitnesstechnisch nicht ganz am Ende standen, es ging noch schlechter. Immerhin waren die meisten Auf- und Absteigenden mit passendem Schuhwerk ausgrüstet, aber die Trittsicherheit lies doch bei Vielen zu wünschen übrig.

Meter um Meter kämpften wir uns nach oben. Es wurde windiger und damit kälter. Langsam kam der Krater in Sichtweite. Es sprudelte auch schon ein wenig. Die ersten Fotografen ließen sich hier schon nieder, um zu fotografieren. Wir wollten aber zumindest bis zum Funkmasten. Dafür waren noch ein paar Meter zu schaffen.

Immer wieder gab es tolle Blicke in das Tal hinein und auch der Vulkantroll ließ sich sehen.
   

Im Bereich des Funkmasten war es dermaßen ungemütlich, dass nur kurzzeitig an einen längeren Aufenthalt zu denken war.

Aber nun sind wir schon einmal hier und... Elke wollte schon mal langsam zurück gehen.

Ich suchte mir eine halbwegs windgeschützte Stelle und versuchte Fotos der Eruption zu schießen, die so langsam in Fahrt kam.
   
Zumindest dieser Teil der Vorhersage schien zu stimmen. Das Auflockern passte überhaupt nicht. Immer wieder zogen Wolkenbänke vor das Schauspiel und mit zunehmender Dauer wurde es immer diesiger.
   

Der Rückweg hatte es nun wahrlich in sich. Die Erde war trocken, das Geröll rutschig und der Neigungswinkel verhältnismäßig steil. Selbst das Serpentinengehen war stellenweise ein Vabanquespiel.

In der Ruhe liegt die Kraft, also gaaanz laaangsaaam. Wir sind ja nicht auf der Flucht.

Im Natthagital inspizierten wir die Lavazunge. Hier war noch die Wärme zu spüren und der Geruch erinnerte an Knallplätzchen aus der Kindheit.

Welche Formationen die Glut hier hinterlassen hat. So bizarr und so frisch, auch wenn die Einflüssen des Tourismus unübersehbar waren. Zerstörte dünne Platten, auf die Lava geworfene Steine,...
       
Voll mit den Eindrücken der ersten Vulkan-Live-Eruption begaben wir uns zum Auto zurück und machten uns auf den Heimweg.

Je weiter wir nach Osten kamen, desto besser wurde das Wetter. Also hatte das Wolkenloch nur Verspätung gehabt.

Die Strandarkirkja und auch Herdisavik lagen in schönstem Sonnenschein. War das die Belohnung für die Strapazen des Vormittags?
           

Nach diesem ereignisreichen ersten Urlaubstag hatten wir mächtig Hunger. Zum Einsatz kamen Lammlachse und Folienkartoffeln vom Grill.
       

Gut gesättigt entspannten unsere müden Knochen.... Same procedure as yesterday? Same procedure as every day.
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#14
Tag 2 - Litla brauðstofan - Faxifoss - Bruarhlöð - Gullfoss - Geysir - Laugarvatn

Nun hatte es uns jetzt schon erwischt, dass "Wir sind im Urlaub-Alles-kann-nichts-muss"-Virus.

Müssen wir schon mit dem Frühstücken aufhören? Können wir nicht noch eine Weile...?

Der limitierende Faktor war heute Dörthe. Von zu Hause aus hatten wir nach frischem Brot angefragt. Dienstags ist sie mit dem Brotmobil unterwegs. Aber der mögliche Treffpunkt passte nicht so ganz mit unserer Routenplanung zusammen. Daher mussten wir da Brot von der Bäckerei in Hveragerði abholen bevor sie aufbrach.

Aus einem Brot wurde noch ein zweites und noch ein paar Brötchen und Laugenbrezeln. Ein kurzer Schnack und die Übergabe eines kleinen Mitbringsels rundete den Bäckereibesuch ab.

Für unsere Weiterfahrt entschieden wir wieder nach dem Wetterbericht und der sagte gute Wetterbedingungen für die Region um Reykholt/Gullfoss/Haukadalur voraus.

Unser erster Stopp war am Faxifoss. Erstaunt namen wir zur Kenntnis, dass die Auffahrt auf den Parkplatz kostenpflichtig war. Das hatte ich aus 2018 nicht in Erinnerung. Das Café hatte schon (oder noch immer) geschlossen.

Wir schlenderten zum Wasserfall und dem nahegelegenen Campingplatz. Auch dieser war verlassen. Die einfachen Sanitäranlagen waren aber geöffnet. Überraschenderweise wies der Platz eine große Anzahl von Stellplätzen mit Stromanschluss auf. Das hätten wir hier nicht erwartet.
   

Kurz hinter der Ausfahrt zum Wasserfall überquert eine Brücke den Tungufljót mit Anschluss an die geschotterte 358. Diese Straße bin ich im Frühjahr 2018 schon einmal gefahren. Nach kurzer Zeit taucht auf der linken Seite ein Torfhauskomplex (Torfhus Retreat) auf. Sowohl 2018 als auch dieses Mal war es kein Photo wert, weil der Standort des Gebäudes so absurd ist.

Das eigentliche Ziel war aber die Rastmöglichkeit an der Brücke über die Hvitá (Bruarhlöð). Hier genemigten wir uns die Laugenbrezeln und einen heißen Tee.
       

Auf der 30 ging es dann durch eine gefühlt nicht endende Straßenbaustelle zum Gullfoss.

Der Gullfoss und auch der Geysir waren eigentlich nur ein Pflichtprogramm, da wir nun schon einmal da waren. Das Hauptaugenmerk lag dann eher im Aufspüren von Veränderungen in der Infrastruktur. Während die Wege oberhalb des Gullfoss weiter ausgebaut worden waren und mehrere Aussichtsmöglichkeiten anbot schien sich beim Geysir nicht so viel getan zu haben. Die größte Veränderung waren Steinboarde anstelle von Seilabsperrungen auf dem Hauptweg.
       

Jetzt machte sich das späte Aufbrechen bemerkbar. Es ging gegen Abend zu und die Berge warfen immer größere Schatten.

Einen letzten Stopp machten wir am Laugarvatn, wo wir einer Gruppe von SUPs beim Ankommen zusahen.
   
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#15
Grad’ recht zum Fest, was zu lesen! Vielen Dank und allen ein fröhliches Weihnachtsfest!
Angel
Glukáf, Helge
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#16
Tag 3 - Seljalandsfoss - Gljúfurárfoss - Arpafoss - Nauthusagil - Ægissíðufoss - Valdis

Der morgendliche Blick aus dem Fenster und der Wetter-Vulkancheck lies uns heute in Richtung Westen aufbrechen.
   

Das erste Ziel war der Seljalandsfoss. Die Parkplatzzufahrt war neu angelegt worden und der Parkplatz vergrößert. Auch hier fanden wir einen Parkticketautomaten vor.
Wie in den Jahren zuvor wurden wir auch wieder belächelt als wir unsere Hinter-den-Wasserfall-geh-Montur anzogen. Einige Mitgeher lächelten hinterher nicht mehr.

Obwohl der Parkplatz recht gut gefüllt war hatten wir hinter den Wasserfall erstaunlicih viel Platz. Kein Wunder, da die feuchte Gischt einige wieder zum Umdrehen bewegte.

Anschließend statteten wir dem Gljúfurárfoss noch einen Besuch ab. Da der Bach erstaunlicherweise relativ wenig Wasser führte war der Zugang problemlos machbar.

Kurz hinter dem Campingplatz zweigte dann die Piste zum eingetliche Ziel, dem Arpafoss, ab. Ich hatte schon seit längerem die Idee, den Seljalandsfoss nicht nur von unten sondern auch von oben zu besuchen.
Von nun an ging es bergauf. Langsam erklomm der Wagen die Höhenmeter auf der mal besser, mal weniger gut geschotterten Piste. Mal gab es mehr Bodenwellen, mal weniger, mal mehr Schlaglöcher, mal weniger.

In einer Linkskurve stellten wir den Wagen auf dem im Vorfeld geplanten "Parkplatz" ab.
   

Nach dem Aussteigen hörten wir ... nichts ... Kein Auto, kein Wasserrauschen, kein Schafgeblöke, aber auch keine Vögel. Es war schlichtweg leer, außer der grünen Landschaft.

Ein kurzer Anstieg führte uns dann zum Ziel, dem Arpafoss. Nicht nur der Wasserfall zog uns in seinen Bann auch der fantastische Blick in Richtung Osten lies uns an diesem Platz verweilen.
           

Und dennoch, wir waren nicht allein. Von Weitem wurden wir argwöhnisch begutachtet.
   

Wir wechselten dann die Straßenseite, vorschriftsmäßig nach links schauend, denn es rumpelte ein Isländer mit seinem Geländewagen und Anhänger hinauf. Gut, mit der Reifengröße kann mann doch etwas zügiger fahren.
Dafür, dass "on top of the Seljalandsfoss" waren empfanden wir die saftig rüne Landschaft doch als relativ trocken.
   

Auf der Rückfahrt wurden die Bremsen trotz des 1. Gangs stark beansprucht. Auf halber Strecke kam uns ein Auto entgegen, ein Toyota Avensis mit einem etwas älteren asiatischen Paar. Ob sie auch zum Arpafoss wollten? Das Gesicht des Fahrers sah allerdings sehr angestrengt aus.

Obwohl es schon nachmittags war (ja, jetzt rächte sich das späte Losfahren) stand noch die Schlucht Nauthusagil auf dem Programm. Endlich ein bisschen Bewegung.
Wegen der fortgeschrittenen Zeit sparten wir uns den gesamten Weg bis zum Wasserfall. Wir müssen ja noch etwas für das nächste Mal haben.
Aber auch der kurze Weg war abenteuerlich schön.
       

Die letzte Wasserfallstation war der Ægissíðufoss. Hier war ich im Frühjahr 2018 das erste Mal.
Auch hier hatte sich Einiges verändert. Die Rastbank war nicht mehr vorhanden, an der Eingangspforte stand ein Hinweis auf das Fischverbot und dem Privatbesitz des Flussufers.
Eine "Fisch"-Jagdgesellschaft glühte vor dem Aufbruch zum Fluss schon mal etwas vor.
Inzwischen war ein eisiger Wind aufgezogen, der den Wasserfallaufenthalt stark verkürzte. Trotz angemessener Wind- und Wärmebekleidung war es dann doch zu ungemütlich.
   

Die Kälte hielt uns dann aber doch nicht von einem Stopp bei Valdis in Hvollvöllur ab.

   
Aber im Ferienhaus wartete ja schon das heiße Bad und morgen sollte es ein aufregender Tag werden.
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#17
Tag 4: Thingvellir - Laugarvatnshellir

Heute war der einzige Tag, der nicht frei verplant werden konnte. Daher blieb der Vulkancheck aus, lediglich die Wettervorhersage bedurfte einer genaueren Begutachtung.

Unser heutiges Ziel war Thingvellir und die Thingvallakirkja.

       

Im Vorfeld hatten wir mit der Nationalpark-Verwaltung Kontakt aufgenommen, um eine Öffnungszeit der Kirche zu bekommen. Es ist erfreulich, wie unkompliziert auf die Nachfrage geantwortet wurde. Etwas ungewohnt war lediglich die isländische Lässigkeit der Zusage. zwischen den Zeilen gelesen, konnten wir annehmen, dass die Öffnung zum gewünschten Zeitpuntk klappt. Im Wortlaut gelesen schwankte es zwischen "wir haben es in unseren Kalender eingetragen" und "Torfi ist gearde im Urlaub. Er kommt morgen wieder."

Wir hatten uns eine Öffnung um 14.00 Uhr gewünscht. Denn vor 15 Jahren hatten wir auch eine Sonderöffnungszeit für uns allein. Der Himmel war ähnlich bedeckt wie heute, aber um 14.00 Uhr kam pünktlich die Sonne heraus und ein blonder Engel (vom Nationalparkteam) läutete die Glocke.    

Heute blieb die Sonne aus, der blonde Engel war Torfi, der aber nicht die Glocke läutete. Dafür hatten wir die Kirche für uns allein und er stand Wache vor der Tür.

Und dann war es so weit.

   

Bereits im Jahr des 10. Hochzeitstages hatten wir eine Sonderöffnung erhalten, die allerdings zeitlich nicht so gut geklappt hatte.

   

Nach dem Erfüllen der "Formalitäten" war noch die Cachewartung "Lost in Iceland" angesagt. Das hatten wir 2006 noch nicht auf dem Programm.

Erstmalig besuchten wir die Laugarvatnshellir nach dem Umbau zu einem kleinen Museum. Als wir zum ersten Mal dort waren existierten nur die zwei Höhlen, die Schafen einen Unterstand boten. Am kleinen Parkplatz standen aber schon Hinweistafeln mit der Geschichte der Familie, die dort um 1910 gelebt hatten.

         

Unvorstellbar, dass dort Menschen gelebt haben. Nachfahren der Familie haben die Höhlen wieder hergerichtet und ein kleines Museum daraus gemacht, das auch besichtigt werden kann.
Nach einem kurzen Pläuschchen wurde der Cache gewartet. Es war völlig in Ordnung, dass die Dose auf dem "Dach" der Behausung liegt, auch wenn ich die Dose zum Schutz des Sandsteins nach unten legen wollte.

Wer mag kann ja auf dem Panoramabildausschnitt vom Frühjahr 2018 das Museum suchen. Die Zufahrt war übrigens überflutet und gefroren.

   

Den Rest des Tages verbrachten wir wie vor 15 Jahren, mit schönem Essen im Rauða Husið in Eyrarbakki und dem gemütlichen Ausklang im Hot Pot.

   

Kleines Schmakerl zum Schluss: Bei der Anfrage zur Öffnungsmöglichkeit der Kirche hatten wir unseren Hochzeitstag erwähnt. Bei der Antwort wurde gefragt, ob auch der Geistliche, Kristjan Valur Ingolfsson wegen eines Gottesdienstes angeschrieben werden sollte. Wir haben das auf die Silberhochzeit verschoben, Kristjan Valur ist dann auch erst 85 Smile .
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#18
Arpafoss, Seljalandsfoss von oben, ... - ist schon mal im Hinterkopf notiert. Für die nächste, oder übernächste, oder... Islandreise. Cool Wie schön, auch an den scheinbar bekannten Orten wieder was Neues zu entdecken. Die Aussicht, die Du zeigst, macht Lust darauf!

Finde ich ja klasse, dass Euch zum Hochzeitstag die Kirche aufgeschlossen haben. Und dass die sogar angeboten haben, den Pfarrer anzufragen...
Hab Island im  Heart, ob es stürmt oder schneit, ob der Himmel voll Wolken und die Erde voll Leid.
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