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Ein paar Tage im Juli 2018
#21
Keine Ahnung. Wie gesagt, wir waren 2012 da. Vielleicht gab es damals sowieso allgemeine Öffnungszeiten. Vielleicht hatten wir auch einfach Glück, das zufällig offen war... Aber fragen kostet nichts. Probierts. Ich drück Euch die Daumen.

Ich hab noch mal ein bisschen gegooglet. Viel ist leider nicht zu finden. Im Sommer 2014 gabs mal von Mitte Juni bis Mitte August tägliche Öffnungszeiten von 10-16 Uhr. Die wurden von Ehrenamtlichen aus der Gemeinde betreut. Es ist natürlich gut möglich, dass sie das nicht mehr leisten können, weil sie die Ehrenamtlichen dafür nicht mehr haben und/ oder den gestiegenen (Massen)touristischen Ansturm eh in der kleinen Kirche nicht bewältigen können. 
Ne Sie gehört in den kirchlichen Verwaltungsbezirk Laufás. Vielleicht kriegst Du da Informationen über Besichtigungsmöglichkeiten.
Hab Island im  Heart, ob es stürmt oder schneit, ob der Himmel voll Wolken und die Erde voll Leid.
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#22
Na, das liest sich doch mal toll!, Helge! Richtig unterhaltsam geschrieben´  islandwinke
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#23
Ein bisschen googlen … Silke, Du bist gut ;-) Kirkja.ishabe ich jetzt aber auch gefunden. Wenn’s in den Zeitplan passt, wird’s wohl die beste Idee sein, zuerst mal beim Museum in Akureyri anzurufen. Mal sehen …
Glukáf, Helge
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#24
Heute ist Montag. Checkout ist um – ich weiß nicht wann. An den letzten beiden Tagen waren die Türen zu Rezeption und Frühstücksraum immer abgeschlossen. Heute haben wir Glück (ich hätte sonst auch nicht gewusst, wie wir die Übernachtungen hätten bezahlen sollen) und platzen in einen zwanglosen Geschäftstermin zwischen den Besitzern und einem neuen möglichen Partner. Doppeltes Glück, neben der offenen Rechnung haben wir noch ein paar Kilo Bonner Sælgæti für die Kids im Gepäck. Die Begrüßung ist so unglaublich herzlich wie immer. Das ehemalig Rathaus Hotel bekommt ein neues Konzept und soll jetzt so was wie ein Hostel – auf jeden Fall ohne Rezeption, dafür mit Zimmerschlüssel-Safe – werden. Das Super-Frühstück ist damit ein Fall für die Rubrik “alles was es nicht mehr gibt”.

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Das ist sehr schade. (Hin oder her, die Rezeption musste jetzt dem Friseur Upp‬ à hàr weichen.) Wir wünschen uns gegenseitig alle nur das Beste - und dann bekommen wir noch ein paar Tipps mit auf den Weg.
Heute Abend wollen wir in Hvammstangi sein. Zeit für eine Küstentour. Das Wetter ist heute so bescheiden, wie es der Abend schon angekündigt hat. Na gut, in „sonnig“ kennen wir Teile der Strecke schon, schauen wir uns das ganze heute also mal in diesig an. Am meisten freue ich mich sowieso auf den einspurigen Tunnel.
Los geht’s von Akureyri nach Reykjavík! Erster Stopp Hjalteyri. Gestern und heute wurden Wale in der Bucht gesichtet. Tipp von Edda: „Fahrt da (Hjalteyri) mal hin. Da habt ihr die beste Chance welche zu sehen.“ Außerdem haben Bekannte dort frisch ein Hotel geöffnet. Perfekt zum Kaffee trinken und Wale beobachten.
Der Hafen mit der alten Fischfabrik und den bunten Bootshütten ist wirklich sehr nett.

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Und den Bilderrahmen findet man unter dem Hashtag auch tatsächlich bei Instagram (oder so).

Ein Trupp kommt vom Wale-Watching auf einem alten Fischkutter an. Alle eingepackt wie die Eskimos. Es ist heute aber auch wirklich kalt. Der Wind ist schneidend und der Regen sticht. Da freut man sich über die Heizung im Auto. Und das im Hochsommer – ich schäme mich. Der Bus für die Eskimos wartet schon. Für die gibt’s Heißgetränke.

Das Hotel soll kurz hinter dem Dorfeingang links sein. Wir halten uns auf dem Rückweg also rechts … und Tatsache. Da steht ein Gebäude das ziemlich neu zu sein scheint.

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Super Fuhrpark auf dem Hof. Mitten am Vormittag sind wohl alle Gäste ausgeflogen.

Auch das Café ist nigelnagelneu. Leider ist weit und breit kein Mensch zu finden. Ich laufe laut rufend bis in die zweite Etage – nix. Unten ist ein Aufenthaltsraum (für die Nachtwache?) mit Bett. Klamotten hängen an der Garderobe, Schühchen stehen vorm Bett? Bin ich in der Twilight Zone?

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Zurück ins Café – also den Kaffeevollautomaten würde ich noch in den Griff kriegen. Die Preisliste liegt auch neben der Spüle. Bei der Bedienung des Kassensystems muss ich dann aber die Flügel streichen. Tolles Gebäude, kaum gebaut schon verlassen. Für uns gibt’s hier keinen Kaffee.
Glukáf, Helge
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#25
Und weiter geht’s nach Litli-Árskógssandur. Hier ist die Kaldi Brauerei. Jaha, auch mit Bier-Spa – aber nicht für mich. Bier will ich aber auf jeden Fall mitnehmen. Mitbringsel Wink Im Café / Restaurant frage ich also nach ‘nem Six-Pack. Große Ernüchterung – pro Person dürfen nicht mehr als zwei Flaschen rausgegeben werden.

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Ok, dann will ich aber noch ein T-Shirt. Das gibt’s natürlich nur in XS und schwarz. Welcher Biertrinker trägt denn XS? Die netten Damen von hinterm Tresen schicken mich in die Brauerei. So kommt man rum. In der Brauerei hat selbstverständlich im Moment die Mittagspause angefangen. Ich geh trotzdem mal rein. Eine Treppe (vollgestellt mit Schuhen) führt rauf zu den Schreibstuben. Links geht’s in die Brauerei. Neben dem Eingang ist Platz für eine riesen Vitrine mit – zu allen möglichen Anlässen speziell angefertigten – Sondereditionen des Kaldi Bierchens. Trotz Pause erscheint eine Dame auf der Treppe die auf meine Bitte um ein T-Shirt meint – irgendwo müssten noch welche in meiner Größe rumliegen. Sie sucht – ich darf die Brauerei anschauen.
Um vier Bier und ein cooles Kaldi-Shirt reicher geht’s über Dalvík nach Ólafsfjörður. Der Supermarkt hier ist so urig – da will ich rein. Hier gibt’s Grillzeug für heute Abend, Appelsin und Kleina als Wegzehrung.
Nächster Halt - Siglufjörður. Unsere Mission:
Findet den Familiensitz des Andrí Olafsson aus Ófærð. Bitteschön:

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Auch andere Impressionen aus dem Ort kommen einem bekannt vor.

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(Das Hering-Museum vermute ich immer in Dalvík. Erst nachdem ich durchgefahren bin dämmert‘s mir dann – nenenenene das ist hier in Siglufjörður.)

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Zwanzig vor drei – irgendwie ist alles zu. Das Wetter ist auch nicht besonders einladend. Alt werden wir hier heute nicht. Irgendwie schleppen wir das schlechte Wetter aus dem Eyjafjord mit. Selbst im Héðinsfjord zwischwen den Héðinsfjarðargöng ist kaum Sicht. Weiße Brühe. Die Hoffnung auf ein bisschen blauen Himmel zerschlägt sich auch im Skagafjord – Brühe … Brühe … Brühe … weiß! Wir überlegen schon uns in Sauðárkrókur eine Unterkunft mit Dach und Wänden zu suchen, fahren dann aber doch durch bis Hvammstangi. Schließlich ist Montag. Da könnten wir auf dem Zeltplatz glück haben und ein lauschiges Plätzchen ergattern.
Und?
BINGO!
Der Miðfjörður begrüßt uns mit Abendsonne. So macht zelten Spaß!

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Grill aufbauen, Abendbrot – Campsite beobachten.
Ein Riesen Ford (350? 6 oder 8 Zylinder?) blubbert an uns vorbei. Ein Mann besatzung. Auf der Anhängerkupplung hängt ein unscheinbarer Falt-Caravan. Hinter uns ist nur noch die Koppel. Also muss er wenden. Wir haben was zu gucken. Er blubbert zurück und findet 30 Meter weiter ein Plätzchen. Das blubbern hört auf und der Caravan wird entfaltet. Unglaublich – an jeder Seite gibt’s was zum raus ziehen. Stative und Stützen werden aufgebaut. Das Ding für eine Person ist zum Schluss vier mal vier mal zweieinhalb Meter groß. Unglaublich. Kaum fertig mit dem Hausbau blubbert auch schon wieder Richtung Örtchen den Berg runter.
Weiter geht’s. VW-Bus (o. ä.) mit Pärchen – fährt suchend achten und findet was in Sichtweite; ein Stück weiter hinter dem frisch errichteten Bungalow. Campingtisch und Stühle werden ausgepackt. Alles wird fürs Abendbrot vorbereitet. Irgendwie schon ziemlich Spießig. Die haben sich ihren Campingurlaub bestimmt etwas anders vorgestellt. Bestimmt nicht zwischen Monstertruck, Unimog und Hymer auf einem Campingplatz am Friedhof. Und wir haben zwar super Wetter, aber windig ist es trotzdem. Die beiden unterhalten sich angeregt, sehr angeregt. Es ist nicht ganz ‘ne halbe Stunde rum, da springt er auf. Schiebt die Seitentür zu. Setzt sich hinters Lenkrad und … fährt ?!
Die nächsten zwei Stunden ward er nicht mehr gesehen. Sie sitzt alleine in Wind und Sonnenuntergang mitten auf dem Acker. Was für ein Bild – die Vorstellung nominiere ich für die Razzie Awards. Kurz vorm Einschlafen blubbert der Ford zurück an seinen Platz. Morgen geht’s weiter in den Süden. Ob wir die Runde über Barnafoss und Hraunfossar nehmen, oder ob Stykkishólmur und der Snæfellsjökull gewinnen sehen wir morgen.
Glukáf, Helge
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#26
Der Dienstag startet mit einem Sahnewetterchen. Auf der Ringstraße in den Süden haben wir lange einen tollen Blick auf Eiríksjökull, Langjökull und was für Jökull da auch sonst noch rumliegen. Der Ok ja inzwischen ohne Jökull.

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Im letzten Jahr sind wir zum ersten Mal über den Snæfellsjökull gefahren. Bei einem Wetter wie heute muss man von da doch einen Wahnsinns Blick haben. Außerdem würde ich gerne mal den Haukadalsskarðsvegur zu Eiríks Bude fahren. In Stykkishólmur gab’s letztes Jahr superlecker Fiskur og Franskar. Da müssen sich die Wasserfälle leider hinten anstellen.
Der Haukadalsskarðsvegur ist gesperrt. Am Tor hängt eine DIN A 4 Seite vom Eigentümer; vermutlich mit isländischen Flüchen die Touristen wie uns fern halten soll. Bei uns hat’s geklappt. Wir fahren also oben rum über den Laxárdalsvegur. Auch schön. Und jetzt viel geschmeidiger zu befahren als vor zwei Jahren. Also kommen wir die übliche Strecke zu Eiríksstaðir im Haukadalur von Westen aus.
Die Skulptur von Leifur war eine der möglichen die vor der Hallgrímskirkja hätte stehen können.

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Diesen Comic-Stil mag ich sehr.

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Ein Stück den Hügel rauf stehen die Ruinen des Langhauses von Eirík dem roten. Gut hundert Meter daneben wurde von den Menschen die hier leben ein Nachbau errichtet. Das neue Torf Haus kann besichtigt werden. Die Guides sind traditionell gekleidet (immer sehr nett Smile) und haben viel aus der Saga Zeit zu erzählen. Eirík war der Witzbold, der weiter nach Westen gesegelt ist, und das Land auf das er da getroffen ist - aus Marketing strategischen Überlegungen heraus - Grænland genannt hat. Grünland klingt halt more sexy als z.B. Eisland. Mit so einem einladenden Namen müssten sich doch mehr Leute dorthin locken lassen. Leifur ist dann noch weiter rum gekommen. Bis heute behaupten Isländer die Old Stone Mill in Newport sei von Wikingern erbaut worden. Weiß man’s?
Eine andere nette Geschichte zur Besiedlung Vínlands von Ísland aus gibt es auch hier: The Mystery of Maine’s Viking Penny.

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Die Führungen sind glaube ich jede halbe Stunde. Eine ist grade unterwegs. Eine private Führung durch die Hütte hatten wir schon mal. Für uns gibt es Kaffee in der Sonne vor dem Info/Ticket Häuschen.
Weiter geht’s am Fjord entlang. Hier in der Gegend ist Árni Magnússon aufgewachsen. Ich meine mal gelesen zu haben, dass Kvennabrekka besichtigt werden kann. Irgendwann mal … jetzt bleibt es erstmal auf der ToDo Liste. Wir wollen ja nochmal wiederkommen.

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Der Blick in den Hvammsfjörður ist heute einfach Traumhaft. Badewetter. Und wirklich, auf dem Weg nach Stykkishólmur sehen wir Badende in Skrauma und Dunká. Die Wasserfälle da sehen auch wirklich verführerisch aus.

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In Stykkishólmur können wir im Hafen essen. Lecker Fiskur og Franskar.

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Für Unterhaltung sorgen die ansässigen Halbstarken. Coole Karre Smile

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(Stay back I bite - ich lach mich schlapp - die vordere Stoßstange hat Haifisch Zähne!)
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Auf dem Weg nach Ólafsvík stoppen wir kurz in Bjarnahöfn. Die junge Italienerin die sich ums Museum kümmert ist jetzt im zweiten Jahr hier. Inzwischen adoptiert? Jaja. Sie fühlt sich wohl – alle sind supernett – sie wartet auf einen Studienplatz in England. Kunststudium, sie will Comics zeichnen. Wir hatten hier letztes Jahr einen Igel in der Tasche und haben die Haut vom Hai nicht mitgenommen. Wie doof! Das holen wir jetzt nach. Sie beginnt sich zu erinnern … Verflixt, eigentlich wird das nicht mehr verkauft. Hildibrandur hat sich aus dem Geschäft zurückgezogen. Die beiden Jungs überlegen noch wie sie sich die Arbeit jetzt teilen. Sie fängt an unter der Theke zu kramen, läuft irgendwo hin und kommt mit einem Stapel Schuhkartons (oder sowas) zurück. Guckt hier rein und da rein – und Tatsache, in einem Karton liegen noch ein paar Zähne und ein schönes Stück von der Haut vom Hai. Harhar! Guðjón kommt vorbei und versorgt eine Gruppe die eben mit dem Bus angekommen ist. Wir machen uns auf die Socken. Drehen eben noch eine Runde unter dem Stinkefisch und dann „ab die Post“. Das Wetter hält sich. Am Kirkjufell ist der Parkplatz total verstopft. Zwei versuchen gleichzeitig da wieder Weg zu kommen. Das geht nur noch rückwärts, zum Wenden gibt’s keinen Platz mehr. Die nächsten drei Wagen stehen schon an und verstopfen die Straße, zum Glück für uns in Gegenrichtung.
Kurz vor Ólafsvík biegen wir auf den Tághálsar, zum Snæfellsjökull rauf, ab. Schon auf halber Höhe gucken wir bis … kann das Grönland sein? Nein, aber trotzdem; Blick bis in die Westfjorde – toll. Und so schön habe ich den Gletscher noch nie gesehen.

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Und Wahnsinns Fernblick.

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(Blick nach Süden. Links im Bild – schätzungsweise der Langjökull – sieht man rechts daneben noch den Myrdalsjökull? Unten auf jeden Fall Breiðavík. Geradeaus ist Reykjavík zu sehen. Auf dem Bild verschwimmt es in Pixeln und Wolken. Ganz wichtig, im Vordergrund sieht man den Eingang zum Mittelpunkt der Erde. Bei Árni Magnússon sind wir ja eben noch vorbei gekommen. Der hat wohl nicht nur bei Laxness Pate gestanden, sondern angeblich auch bei Jules Verne für Arne Saknussemm.)

Es ist unglaublich was für Autos man hier sieht. Mit Golf oder Mini würd‘ ich nicht hier rauf fahren. Letztes Jahr ist uns auf dem Weg nach unten ein 3er BMW entgegen gekommen. Im Rückspiegel konnte ich dann aber sehen wie er gedreht hat. In Arnarstapi angekommen werfe ich einen Blick auf die GoPro, der Chip ist voll. Da bin ich gespannt wie viel von der Tour noch gefilmt wurde. Auf dem Chip ist die Tour der letzten Woche. Überfahrt, Sænautasel, Askja, die eiskalte Dusche in der Páskahellir, der einspurige Tunnel … um es mal vorweg zu nehmen, ich werde es nie erfahren. Die Daten sind beim übertragen auf den Rechner im Nirvana gelandet. Tja, such is life.
Weiter geht’s nach Reykjavík.

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Man o man freuen wir uns auf das Hotel! Zimmer mit Blick auf die Kirche und die Dachterrasse vom Babalú.

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Angekommen. Puh!
Glukáf, Helge
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#27
3!?! In Worten drei - Nächte in Reykjavík – was macht man nur so lange in dieser Stadt?
Zuerst mal alles Lebenswichtige ins Hotelzimmer bringen. In Rvk sind es nur die (Ausgeh-) Klamotten – Essen und Trinken gibt’s ja an jeder Ecke, die Küche bleibt also auf der Ladefläche.

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Dann wollen wir mal einziehen!

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Ausblick nach Osten,

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und Westen.

Das Auto kommt für die nächsten Tage auf den Langzeit-Parkplatz.
Mal eben Leifur Eiriksson vor der Kirche besuchen – was ist denn das da gegenüber? Da gibt’s was Neues.
Hey, er ist neuerdings Besitzer einer ganzen Flotte e-Bikes. WOW!

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Dann gibt’s was auf den Zahn. Ich habe Hunger! – Ich will Hammelbrot,

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Asiatische Nudelsuppe – dann Skyr Käsekuchen,

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Lamm Tyrijaki, Hummer- und Fleisch Suppe … ach ja und Fisch etwas mit Fisch aus dem Hafen,

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und dann hätte ich auch noch gerne was mit Fisch.
Fangen wir mal mit dem Hammelbrot an Wink

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Drink Coffe, do stupid things faster ... kennt ihr den?



Aufwachen, Blick auf die Kirche ...

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... und dann ers'mal Frühstück im Snaps snaps.

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(abgefrühstückt  Big Grin  )
Glukáf, Helge
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#28
einen besoders schönen Aufwach-Ausblick hast Du da.......und schön, daß es noch weitergeht Smile
          In einem Adler steckt die ganze Weisheit der Welt
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#29
Das ist doch noch ein schöner Ausklang für eine tolle Reise.
Danke für den unterhaltsamen Bericht mit so schönen Bildern Danke
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#30
(16.02.2020, 15:37)Islandvirus schrieb: Das ist doch noch ein schöner Ausklang für eine tolle Reise.

Eigentlich ist noch nicht mal Halbzeit Angel
Glukáf, Helge
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